Rechtzeitig tätig werden, um finanzielle Nachteile zu vermeiden!

Kranken­geld wegen derselben Krankheit wird bekannt­lich nicht unein­ge­schränkt gezahlt, sondern ist auf 78 Wochen innerhalb von je drei Jahren begrenzt. Immer wieder erreichen Dirk Freese, BIV-Vorstands­mit­glied und langjäh­riger Versi­cher­ten­be­rater der Deutschen Renten­ver­si­che­rung Bund, Anfragen, wie es nach dem Ende des Kranken­geld­be­zugs weiter geht.Weiter­lesen

Vorfahrt für die Selbstverwaltung

Allzu oft in der Vergan­gen­heit hat der Gesetz­geber die Selbst­ver­wal­tung in ihren Kompe­tenzen beschnitten und ihren Handlungs­spiel­raum empfind­lich eingeengt. So auch 2016 als unter Feder­füh­rung des damaligen Gesund­heits­mi­nis­ters Gröhe verfügt wurde, dass die Kranken­kassen Präven­ti­ons­leis­tungen bei der dem Minis­te­rium unter­ste­henden Bundes­zen­trale für gesund­heit­liche Aufklä­rung „einzu­kaufen“ haben. Dafür wurde eine pauschale Vergütung von mindes­tens 45 Cent je Versi­cherten fällig, was sich im Laufe der Jahre auf statt­liche Millio­nen­be­träge summierte.Weiter­lesen

Neue Bundeswahlbeauftragte für die Sozialversicherungswahlenn

Bundes­ar­beits­mi­nister Heil hat am 3. Juni 2021 die Bundes­wahl­be­auf­tragten für die Vorbe­rei­tung und Durch­füh­rung der Sozial­wahlen 2023 benannt. Die Noch-Bundes­tags­ab­ge­ord­neten Peter Weiß (65) von der CDU und Daniela Kolbe (41) von der SPD treten ihre Ämter als Bundes­wahl­be­auf­tragter und stell­ver­tre­tende Bundes­wahl­be­auf­tragte am 1. Oktober 2021 an. Die BIV wünscht viel Erfolg bei der ambitio­nierten Aufgabe und freut sich auf die Zusam­men­ar­beit.Weiter­lesen

Forderungen des TK-Verwaltungsrats: Sektorengrenzen in der Krankenhauslandschaft aufbrechen

Die Erfah­rungen, die wir während der Corona-Pandemie gemacht haben, haben große Stärken, aber auch Schwächen unseres an sich hervor­ra­genden Gesund­heits­sys­tems offenbart“, sagt Dieter F. Märtens (Alter­nie­render Vorsit­zender des Verwal­tungs­rats der TK). „Es ist unsere Aufgabe, diese Erkennt­nisse jetzt in gesell­schaft­li­ches Handeln umzusetzen. Einen ersten Schritt dahin haben wir im Verwal­tungsrat der TK mit einer Resolu­tion an die Politik getan.“ Weiter­lesen

Steuerzuschuss für 2022 an GKV ist nicht ausreichend

In einer ersten Bewertung des Kompro­misses zwischen dem Bundes­mi­nis­te­rium der Finanzen (BMF) und dem Bundes­mi­nis­te­rium für Gesund­heit (BMG) über zusätz­liche Steuer­mittel für die gesetz­liche Kranken­ver­si­che­rung (GKV) im Jahr 2022 stellt der Vorsit­zende der DAK Mitglie­der­ge­mein­schaft e. V., Walter Hoof, fest, dass es sich zwar um einen Schritt in die richtige Richtung handelt, weitere Schritte aber unerläss­lich sind, um eine finan­zi­elle Überfor­de­rung der Versi­cherten im kommenden Jahr zu vermeiden. Weiter­lesen

Auch in der BARMER Inter­es­sen­ver­tre­tung ist eines der aktuellen Themen die Corona-Pandemie. Thomas Auerbach, der auch stell­ver­tre­tender Vorsit­zender des Vorstandes der AGuM e. V. ist, hat seine Meinung dazu in diesem Beitrag zusam­men­ge­fasst. Weiter­lesen